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19.5.2017

Urhebervertragsrechtreform 2017 – Was Kreative jetzt wissen müssen

Wer kennt das nicht aus unserer Branche. Heute müssen viele Kreative den Verwertern viel zu niedrige Honorare einräumen. Als »Total Buyouts« müssen Kreativschaffende oft für mehr als 100 Jahre sämtliche Rechte an ihren Werken über die gesamte Schutzdauer abgeben. Wer sich als Kreativer dagegen wehrt, riskiert, keine Folgeaufträge mehr zu erhalten – ihm droht das sog. »Blacklisting«.

Der Darmstädter Rechtsanwalt Andreas Knauf referiert über die zentralen Regelungen des Ende 2016 verabschiedete Gesetzes zur verbesserten Durchsetzung des Anspruchs der Urheberrechte. Kreativschaffende haben seit 2002 einen Anspruch auf »ngemessene Vergütung«, aber die aktuelle Reform nach § 32 Abs. 2 UrhG will die Durchsetzung dieses Rechts stärken.

Ort: Designhaus Darmstadt

Mehr Infos unter:

http://www.hessendesign.de/urhebervertragsrechtreform-2017-was-kreative-jetzt-wissen-m%C3%BCssen.html

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