Spiel des Lebens

Jonathan Heuser hat im Rahmen eines Semesterprojekts die aktuelle Flüchtlingskrise in ein Brettspiel umgesetzt. Mit dem Projekt soll unter anderem für mehr Empathie mit den flüchtenden Menschen gesorgt werden.

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Das Spiel basiert auf wahren Gegebenheiten, entwickelt entlang verschiedener Flüchtlingsrouten. Die Spieler können sich dabei mit den Flüchtlingen identifizieren und erleben, wie willkürlich der Weg sein kann und auf welche Hürden man dabei stößt.

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Spielerisch und realitätsnah soll das Spiel aufklären und gleichzeitig schockieren und provozieren, damit man sich kritisch mit der Situation von Flüchtlingen, die einem echten »Spiel mit dem Leben« nahekommt, auseinandersetzt.

Entstanden ist das freie Projekt im ersten Semester an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg. Betreut wurde es von Prof. Dr. Markus Rathgeb, Prof. Herbert Moser und Kristof Georgen.

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Weitere Impressionen vom »Spiel des Lebens« kann man auf der behance.net-Seite zum Projekt erhalten. Hierbei handelt es sich um einen Entwurf. In Produktion gegangen bzw. käuflich zu erwerben ist das Spiel bisher nicht.

Kommentare
  1. Auf den ersten Blick wirkt es zynisch über das Leid anderer Menschen ein Brettspiel zu machen, aber auf den zweiten Blick ist es eigentlich eine sehr sensibilisierende Aktion. Ich werde das Spiel testen – schade, dass es keine Software Version gibt.

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