Game Design: Studium, Ausbildung und Perspektiven für Designer

Game Design ist für viele Hochschulen in Deutschland erst relativ spät ein Thema geworden. In den letzten Jahren hat sich jedoch einiges getan. Welche Möglichkeiten ergeben sich für Designer in diesem Bereich? Die Antworten auf diese und weitere Fragen sowie Wissenswertes über Game Design in Deutschland erfährt man hier.

Game Design

Was ist Game Design?

Game Design Präsentation auf MesseGame Design beschreibt die Konzeption und Entwicklung von Computer-, Konsolen- und Smartphone-Spielen. Die Realisation von Spielen ist ein kreativer Prozess, bei dem vielfältige Talente vorausgesetzt werden. In Zusammenarbeit mit Autoren, Programmieren und Sound-Designern entstehen Games unterschiedlicher Genres.

Es gibt sie zwar immer noch: Game-Designer, die im Alleingang ein komplettes Spiel selbst entwickeln. Markus Persson, der Erfinder von „Minecraft“, ist hier unter anderem zu erwähnen – oder beispielsweise auch Eric Barone, der mit nahezu aufopferungsvoller Hingabe „Stardew Valley“ erschuf. Doch solche Einzelpersonen stellen eher Ausnahmen in der Branche dar.

Arbeiten im Team

Game Design ist TeamarbeitGame Design ist größtenteils zu einer Teamarbeit geworden. Bei den ganz großen Triple-A Games arbeiten mitunter mehrere international aufgestellte Experten-Teams interdisziplinär zusammen. Zudem können die Aufgabengebiete von Entwicklern beim Game Design variieren.

Zudem gestalten sich die Tätigkeitsbereiche manchmal als fließend. Stardesigner Hideo Kojima ließ es sich beispielsweise nicht nehmen, dem Spiel „Death Stranding“ in vielen Bereichen den letzten Schliff zu verleihen und den Launch-Trailer eigenhändig zu schneiden. Dies und mehr geht aus der BBC-Dokumentation „Inside Kojima Productions“ hervor. Das Video zeigt einen Blick hinter die Kulissen der Spieleentwicklung und fängt die Geschehnisse an den finalen Produktionstagen ein.

Kreative Möglichkeiten für Designer

Aber auch Grafik-, Kommunikations-, UI-Designer, Illustratoren oder Motion Designer finden im Bereich Game Design ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld. Inventar, Charakterbildschirme, Weltkarte und Co. verlangen nach einer zeitgemäßen Gestaltung. Vorbei sind die Zeiten, als es noch umfangreiche Bedienungsanleitungen gab. Heute sollte es intuitiv und zumeist selbsterklärend sein.

Welche Herausforderungen es beispielsweise beim UI-Design für „NieR:Automata“ zu bewältigen gab, beschreibt Game Designer Hisayoshi Kijima in einem ausführlichen Beitrag. Dort wird unter anderem auf die grafische Konzeption des Action-Rollenspiels sowie dessen Anforderungen an die Funktionalität eingegangen.

User Interface und Typografie für das Game Design von The Division
Icon-Design für das User-Interface von „Tom Clancys The Division“ sowie die verwendete Schriftart „Borda“ für das Game Design (© Abb.: Piotr Michalczyk, UI Artist/Designer bei „MASSIVE a Ubisoft Studio“ und The Northern Block)

Auch in Sachen Typografie besteht ständig Bedarf an unverbrauchten Schriftarten, die für einen einheitlichen Look sorgen. Beim Interface-Design für „The Division 2“ findet z.B. die Schriftfamilie „Borda“ von The Northern Block ausgiebig Verwendung.

Die Entwicklung von Computerspielen kann zudem neue Impulse liefern und Innovationen hervorbringen, die auch Einfluss auf andere Bereiche haben können. Nicht nur das Marketing ist ein möglicher Nutznießer. Bereiche wie Werbung und natürlich auch die Industrie können zudem von spielerischen Umsetzungen wie Augmented Reality und Co. profitieren. Gamification lautet einer der angesagten Trends der letzten Zeit.

Game Design Studium und Ausbildung

Game Design Studium und Ausbildung

Das Potential der Games-Branche haben Hochschulen in Deutschland erst relativ spät erkannt. Bis zum Jahr 2000 gab es zudem keine spezielle Ausbildung im Bereich Game Design. Besser gesagt: ein entsprechendes Studium war schlicht und einfach nicht möglich, da Spiele an den Hochschulen als nicht relevant für Wissenschaft und Ausbildung galten.

Ansichten und Technologien ändern sich jedoch mit der Zeit. Mit Gründung der staatlich anerkannten Ergänzungsschule Games Academy war es dann im Jahr 2000 erstmals in Deutschland möglich, eine konkrete Ausbildung im Games-Bereich zu absolvieren. In den weiteren Jahren folgten nach und nach entsprechende Studiengänge von privaten Hochschulen.

Im Laufe der 2000er Jahre gesellten sich dann auch die staatlichen Hochschulen dazu und boten spezifische Game Design Studiengänge an. Private Bildungsanbieter lockten ebenfalls zeitnah mit Bachelor- und Mastertiteln.

Game Design Studium

Heutzutage gibt es Design-Studiengänge und Bachelor-Angebote, die ihre Schwerpunkte entweder auf konzeptionelle, künstlerische oder technische Aspekte legen. Neben Game Design findet man zudem Spezialisierungen wie Game Art, Games Engineering oder Games Programming.

Übrigens: Der Verband der deutschen Games-Branche „game“ hat dazu eine PDF-Broschüre herausgegeben. Diese informiert im Detail über Studium, Ausbildung und Arbeit in der Games-Branche.

Arbeiten in der Games-BrancheZu den kreativen Berufsbildern bzw. Tätigkeitsfeldern in der Spielebranche zählen unter anderem

  • Game Design
  • Grafik Design
  • Level-/Content-Design
  • Storytelling
  • Sound/FX Designer
  • Technical Artist

Der Ausbildungskompass Games verschafft zudem einen Überblick über Universitäten, Hochschulen und Ausbildungsstätten in Deutschland, bei denen ein Studium oder eine Ausbildung als Game Designer und Co. möglich ist.

Ausbildungskompass

Außerdem findet man hier eine umfangreiche Liste mit Hochschulen und Bildungseinrichtungen, die ein Studium oder eine Ausbildung im Bereich Game Design anbieten.

Game Design Baden-Württemberg

Game Design Bayern

Game Design Berlin

Game Design Brandenburg

Game Design Bremen

Game Design Hamburg

Game Design Hessen

Game Design Mecklenburg-Vorpommern

Game Design Niedersachsen

Game Design Nordrhein-Westfalen

Game Design Rheinland-Pfalz

Game Design Sachsen

Game Design Sachsen-Anhalt

Game Design Schleswig-Holstein

Game Design Thüringen

Studieninhalte im Bereich Game Design

Studium Game DesignDas Game Design Studium wird von staatlichen und privaten Fachhochschulen sowie von Akademien angeboten. Ziel des Game Design Studiums ist es, den Studierenden das nötige Wissen für die konzeptionelle, künstlerische und technische Entwicklung von Computerspielen zu vermitteln. Dazu gehören Bereiche wie Gestaltung, audiovisuelle Umsetzung, Storytelling, Charakter- und Weltdesign, Programmierung von Algorithmen, Leveldesign und mehr.

Je nach gewähltem Studiengang stehen dabei eher kreative Aspekte der Spieleentwicklung wie z.B. Game Design oder Game Art oder technische Belange wie Game Programming oder Game Informatics im Fokus der Ausbildung. Manche Studiengänge vermitteln zudem komplette Entwicklungs-Phasen, die für die Produktion von Games wichtig sind. Erworben werden kann der sogenannte Bachelor of Arts bzw. Bachelor of Science. Ein anschließendes Masterstudium ist bei vielen Hochschulen möglich.

Der Bachelor Game Design lässt sich ganz klassisch als Vollzeitstudium belegen. Ein Duales Studium ist ebenfalls umsetzbar. Hierdurch wird ein gleichzeitiges Arbeiten bei einem Unternehmen in der Branche ermöglicht. Mit einem berufsbegleitenden Studium können sich Interessierte zudem neben ihrem Beruf mit einem Abend- oder Fernstudium weiterbilden.

Game Designer Gehalt

Laut Angaben von gehalt.de liegt das durchschnittliche Gehalt eines Game-Designers zwischen 2.877 und 3.803 Euro brutto (Stand: November 2019). Als Berechnungsgrundlage dienen hierzu insgesamt 1.659 erhobene Datensätze.

Die University of Applied Sciences Europe geht zudem bei ihrer Recherche von 2.000 bis 2.800 Euro brutto im Monat für Berufsanfänger nach der Ausbildung aus. Die Einstiegsgehälter für Absolventen mit Bachelor-Abschluss werden mit ca. 3.000 Euro brutto angegeben.

Game Design Förderung in Deutschland

Derzeit wird man große Blockbuster-Produktionen aus Deutschland allerdings vergeblich suchen. Der Verband der deutschen Games-Branche hält Deutschland als Standort für Games-Entwickung ohne entsprechende Strukturen auf Bundesebene für international nicht wettbewerbsfähig. Länder wie Kanada, England oder Frankreich seien mit ihren Games-Förderprogrammen deutlich besser aufgestellt.

Während der Games-Markt in Deutschland wächst, kommen heimische Entwicklungen lediglich auf einen Anteil von 4,3% auf nationaler Ebene. Dieses geht aus dem Jahresreport der deutschen Games-Branche hervor, der 2019 veröffentlicht wurde.

Verleihung Deutscher Computerspielpreis
Dorothee Bär und Andreas Scheuer setzten sich für die Games-Förderung in Deutschland ein. Hier im Bild bei der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises. (© Abb.: Getty Images for Quinke Networks / deutscher-computerspielpreis.de)

Die Bunderegierung hat jedoch erfreulicherweise im Koalitionsvertrag die Einführung eines Games-Fonds vorgesehen. Mit diesem soll die Entwicklung von Computer- und Videospielen in Deutschland gefördert werden. Bei der 2019 erstmals umgesetzten Games-Förderung wurden 50 Millionen Euro fest eingeplant. Nach einer regelrechten Hängepartie im Deutschen Bundestag hat man sich im Haushaltsausschuss auf eine Fortsetzung mit 50 Millionen Euro in 2020 geeinigt. Die Games-Förderung soll laut Informationen von gamesmarkt bis mindestens 2023 jährlich fortgesetzt werden. Auch der Deutsche Computerspielpreis profitiert von weiteren Mitteln und kann somit auch in Zukunft verliehen werden. Zudem zeigen sich inzwischen auch einige Bundesländer offen in Sachen Games-Förderung.

Crowdfunding für GamesEine weitere Möglichkeit, die Entwickler nutzen, ist beispielsweise Crowdfunding auf Kickstarter oder durch die auf Indie-Games spezialisierte Plattform fig.co. Auf diese Weise lassen sich wenigstens einige der laufenden Kosten decken, denn Game Design kann mit fortschreitender Entwicklungszeit hohe Summen veranschlagen. Die Produktionskosten von „The Witcher 3: Wild Hunt“ des polnischen Entwicklerstudios CD Projekt RED werden auf mehr als 70 Millionen Euro geschätzt. „Red Dead Redemption 2“ aus dem Hause Rockstar Games soll sogar um die 500 Millionen Euro in der Produktion gekostet haben.

Indie-Games und der Nischenmarkt

Es muss jedoch nicht immer das ganz große Budget sein. Mit einem unabhängigen Entwicklerteam lassen sich auch fernab der Blockbuster ideenreiche Indie-Games kreieren, die das Interesse auf sich ziehen und gezielt einen Nischenmarkt ansprechen.

Indie-Games Statistik

Laut einer Umfrage des Branchenverbandes „game“ schätzen 42% der Befragten Gamer die Kreativität von Indie-Games am meisten. 32% gefallen zudem der besondere Stil und das Aussehen. Weitere 32% halten außerdem den geringen Preis für wichtig. 29% finden Indie-Games abwechslungsreich und 25% fühlen sich von den zum Teil komplexen Themen angesprochen, die in Indie-Games behandelt werden. Die besondere Handschrift der jeweiligen Entwickler halten immerhin 22% der Befragten für ein entscheidendes Kaufkriterium.

Indie-Game FirewatchIndie-Games wie Journey oder Limbo haben den Weg für atmosphärische Spiele mit audiovisuellen Erlebnissen geebnet. Sogenannte „Walking-Simulatoren“ wie Firewatch zeigen, welche Wege erzählerische Spiele gehen können. Gris demonstriert eindrucksvoll, dass künstlerische Illustrationen und Videospiele durchaus zusammenpassen.

Wie es in der Game Design Welt der Indie-Entwickler zugeht, zeigt unter anderem die Kurz-Dokumentation „Being Indie“. Dort kommen bekannte, deutsche Spieleentwickler von Studios wie Piranha Bytes, Daedalic Entertainment, Deck 13 oder Studio Fizbin zu Wort. Im Video schildern die Profis ihre eigenen Erfahrungen mit der „Indie-Unabhängigkeit“.

Beispiele für gelungenes Game-Design aus Deutschland

Trotz einiger Hürden, gelingt es deutschen Entwicklern dennoch Indie-Games für den internationalen Markt zu konzipieren. Hier einige beispielhafte Titel, die in letzter Zeit von sich reden machten:

Lost Ember

Indie-Game Lost Ember

Lost Ember entführt den Spieler in eine Welt, in der die Natur die Ruinen einer alten Kultur zurückerobert hat. Es gilt, Land, Wasser, Luft mithilfe von übernommenen Tieren zu erkunden.

Entwickelt wurde das Indie-Spiel von Mooneye Studios, einem 5-köpfigen Team aus Hamburg,
das im September 2014 gegründet wurde. Die WirtschaftsWoche sprach mit Thomas Graff, einem der Gründer von Mooneye Studios, über die Entstehung des Spiels. Außerdem erfährt man im Interview Wissenswertes über den Videospiele-Standort Deutschland.

Sea of Solitude

Das Indie-Spiel Sea of Solitude schickt uns auf eine Reise durch eine sich verändernde Welt, in der nichts ist, wie es scheint. Entwickelt wurde das ambitionierte Indie-Spiel vom unabhängigen Entwicklerstudio Jo-Mei, das im November 2009 von Cornelia Geppert und Boris Munser gegründet wurde.

Sea of Solitude wurde seit 2016 durch das „EA Originals Program“ von Electronic Arts unterstützt und schließlich 2019 veröffentlicht. Im Interview mit der Design-Zeitschrift „form“ spricht Cornelia Geppert über die besonderen Stilelemente des Indie-Spiels.

Omno

Omno Indie-Game

Omno ist ein atmosphärisches Entdeckungs- und Rätselabenteuer, das den Spieler in eine antike Welt voller Wunder schickt.

Seit 2016 arbeitet Jonas Manke (Studio InkyFox) in Eigenregie an seinem Spiel. 10 Jahre lang zuvor sammelte der Bielefelder Produktionserfahrung als freiberuflicher Trickfilmzeichner.

Um die Umsetzung voranzubringen, folgte 2018 eine erfolgreich finanzierte Kickstarter-Kampagne. Erscheinen soll das Spiel dann voraussichtlich im Frühjahr 2020 auf Steam.

A Juggler’s Tale

A Jugglers Tale Indie Game

Bei A Juggler’s Tale handelt es sich um einen atmosphärischen Puzzle-Sidescroller, dessen Hauptcharakter Abby sich wie in einem Puppentheaterstück bewegt.

Entwickelt wird das Indie-Spiel von Studierenden der Filmakademie Baden-Württemberg – kurz „Bergmann, Oberle, Probst, Schön GbR“.. Im April konnte Team bereits den Deutschen Computerspielpreis in der Rubrik Nachwuchspreis entgegennehmen. Erscheinen soll das fertige Spiel dann Ende 2020.

Game Design: Eine Frage der passenden Plattform

Über Erfolg und Misserfolg beim Game Design entscheidet häufig auch die gewählte Plattform. Ob PC, Playstation 4, Xbox One, Nintendo Switch oder Smartphone – Plattform, Genre und Zielgruppe sollten zueinander passen.

Das musste selbst der Branchenriese Blizzard Entertainment feststellen. Im Jahr 2018 stellt man auf der jährlich stattfindenden Hausmesse „BlizzCon“ stolz den neuesten Teil der Diablo-Reihe. Am Ende des Videos erschien jedoch der dezente Hinweis „Coming soon to mobile“. Das Publikum, das ansonsten nahezu jede Ankündigung auf der Messe frenetisch bejubelt, zeigte sich eher verhalten und still.

BlizzCon
Die BlizzCon 2018 im Anaheim Convention Center in Kalifornien (© Abb.: Blizzard Entertainment)

Der Lead Game Designer betrat anschließend die Bühne und stellte sich dem Dialog mit dem Publikum. Als die Frage nach geplanten Veröffentlichungen auf weiteren Plattformen aufkam, reagierten die Entwickler verdutzt mit „Habt ihr keine Handys?“.

Daraufhin fing der Ärger im Netz erst richtig an. Ein Jahr später wurde dann der „echte“ neue Teil der Reihe angekündigt. Diesmal wollte man bei der Entwicklung auch die Community mit einbeziehen. Am mobilen Ableger hält man jedoch weiterhin fest.

Unterschiedliche Verkaufszahlen auf den Plattformen

Wie wichtig darüber hinaus eine zusätzliche Plattform sein kann, zeigen beispielsweise die Verkaufszahlen von Thimbleweed Park. Zunächst ist das klassische Adventure von Ron Gilbert auf Steam und Xbox One herausgekommen. Erst einige Monate später folgte schließlich eine Umsetzung für die Nintendo Switch. Trotz der deutlich späteren Veröffentlichung, verkaufte sich das Spiel auf dieser Konsole bisher am meisten.

Verkaufszahlen auf Plattformen

Der Entwickler gibt in einem Blogbeitrag Einblicke in die Verkäufe auf den jeweiligen Plattformen. Demzufolge hat sich die Switch-Version allein im vierten Quartal 2018 dreimal besser als die Steam-Version verkauft.

Abgesehen davon scheinen sich Indie-Entwickler auf der Nintendo Switch sehr wohl zu fühlen. Die Konsole gilt zudem unter manchen Spielern als DIE Plattform für Indie-Games schlechthin. In der Shareholders Q&A, die im Rahmen einer Aktionärsversammlung von Nintendo stattfand, begrüßt man diese Entwicklung. Man plane außerdem, etwa 20 – 30 neue Indie-Spiele monatlich anzubieten.
Game-Controller
Fazit: Man kann gespannt sein, auf welche Weise sich Game Design in Deutschland weiterentwickeln wird. Es erscheint außerdem wichtig, den Anschluss an den internationalen Markt nicht aus den Augen zu verlieren. Kreative Game Designer und Indie-Entwickler sind vorhanden und liefern ansprechende Ideen, die auch außerhalb von Deutschland wertgeschätzt werden.

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