»Typotopografie« in urbanen Räumen

Im August Dreesbach Verlag ist eine Magazinreihe über die Typografie in urbanen Räumen erschienen. Typotopografische Stadtführer laden zu einem Streifzug durch die Welt der Schrift ein.

Das Magazin berichtet über Typografie und Schriftgestaltung, bietet Einblicke in die Geschichte und beschreibt Phänomene. Jede Ausgabe hat eine andere Stadt zum Thema. Den Anfang machen die vor kurzem erschienenen Hefte zu München, Düsseldorf und Berlin.

Der Leser wird mitgenommen an typografisch interessante Orte der jeweiligen Stadt – so zum Beispiel in einen Plakatladen, eine Handbuchbinderwerkstatt, ein Buchstabenmuseum und weitere Sehenswürdigkeiten.

»Typotopografie« schaut außerdem Druckern über die Schulter, stellt Künstler im öffentlichen Raum vor, nimmt sich dem Thema Schilder an und berichtet über typografische Eigenheiten und Besonderheiten in den jeweiligen Städten. Graffiti ist im Berlin-Heft ein Thema, die japanische Kultur hält in der Düsseldorf-Ausgabe Einzug und künstlerisch geht es bei den Münchnern zu.

Die Hefte können einzeln im Buchhandel oder direkt beim August Dreesbach Verlag erworben werden (München- und Berlin-Heft je 14,80 Euro, Düsseldorf-Ausgabe 12,80 Euro).

In einer losen Reihenfolge sind weitere Bände geplant, die in unregelmäßigen Abständen erscheinen sollen. Zur Buchmesse Leipzig darf man sich auf die Hefte 4 und 5 (»Leipzig« und »Wien«) freuen.

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